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clava

BAC Vorstand

Registrierungsdatum: 15. Dezember 2004

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1

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 23:36

Naturköder zum Schleppen

Moin auch,

wie sieht es aus mit Naturköder zum Schleppen? Blaue Makkaroni sollen da ganz gut sein, hab ich mal in einem Thread gelesen :]

Schurz beiseite: ein Kollege aus Raisdorf hat mir mal berichtet, dass Sprotten frisch vom Kutter mit so einem amerikanischen Plastikteil, wo man die reinklemmen kann hitverdächtig gut sein sollen. Genauers hab ich nicht erfahren. Weiss da jemand was?
Andreas Nitschke

Alsklarwardassclavadawar warklardassclavadawar - frei nach Freiherrn von Tolke

dolfin

BAC Member

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Beiträge: 1 483

2

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 17:55

Es gibt diese Teile, es handelt sich um Plastkköpfe mit
Hakenornat im Fachhandel. Viele schwören drauf, viele
beweisen im direkten Vergleich, das es sich nicht lohnt. Kommt sicher immer etwas auf das persönliche
Temperament an.
Es müssen übrigens keine Sprotten sein. Die sind sehr weich. Lauben oder Rotaugen sind sicher genauso gut. Den Lachsen und Meefos ists, glaub ich, völlig schnuppe.

Ich habe s vor Bornholm auch schon probiert und dort Brislinge am System hinter Dodgern oder Flashern geschleppt. So richtig mehr als Jack Rapids brachten die auch nicht.
Was mich am meisten stört, ist die Anfälligkeit dieser Köder.
Petri Heil und immer eine gute Rückkehr in den Hafen!

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3

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 23:17

Wann und unter welchen Vorraussetzungen sollte man denn Naturköder zum Schleppen mal ausprobieren ?

Ist doch bestimmt ne schöne Sauerei an Bord - oder ?
Gruß
Klaus

Tiffy

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4

Freitag, 17. Dezember 2004, 00:31

Na zumindest immer wenn andere Methoden versagen Klaus. Ist doch eigentlich bei allen Zielfischen das gleiche. Jedenfalls wenns Raubfische sind. Zuerst wirds möglichst einfach versucht, dann gehts mit Lockködern zu Werke... und wenn gar nichts was bringt dann fängt man mit Naturködern an. Und wenn auch das nichts bringt dann wird mit Flavors o.ä. getunt...

Ich habe mal munkeln gehört das viele große Trolling-Turniere mit Naturködersystemen gewonnen werden. Und das tolle dabei ist, je einfacher desto Groß!

Boote kann man putzen. Einen Tag der passt, Wind Welle u.s.w. und man hat an dem Tag auch noch Zeit, dann los. Fischen was das Zeug hält ist angesagt. Zur Not mit jeder Sauerei an Bord die nötig ist um aus einem Tag einen erfolgreichen Angeltag zu machen 8)

Gruß Tiffy
Team Clarissa / Miss Agnes
VEGETARIAN ( väj’eter’äen ) n: Old Indian Word for BAD HUNTER

Rainer32

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5

Freitag, 17. Dezember 2004, 09:50

Moin
Habe auch einige Zeit mit Sprotten experimentiert. Wenn man sie gefroren anködert, ist die Haltbarkeit am System gar nicht so schlecht. Allerdings konnte auch ich nicht feststellen, das sie besser fangen als Kunstköder. Wenn dann auch noch viele Dorsche beissen, wird das ständige anködern mit klammen Fingern echt nervig. Auch ist das Zusammenspiel mit so manchem Kunstköder problematisch. Ich verwende Naturköder nur noch oberflächennah oder mal zum Lachsangeln wo ja mit weniger Beifang zurechnen ist. Habe aber auch Bekannte, die das völlig anders sehen. Wer fängt hat recht !
Gruß Rainer
TEAM BALTICSILVER

clava

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6

Freitag, 17. Dezember 2004, 10:39

Zitat

Original von Rainer32
Moin
Habe auch einige Zeit mit Sprotten experimentiert. !


wo kriegt man Sprotten, hat da jemand eine Bezugsquelle (möglichst in Kiel und Umgebung)?

@langelandsklaus

Sauerei muss man nicht haben, ich habe mir einen Untersetzer für einen Blumenkasten (kein Scherz) gekauft, in der Mitte ein kleines Brett als Schneidefläche draufgeschraubt und benutze dieses Teil zum Ausnehmen von Fischen an Bord. Durch den Rand des Untersetzers bleibt der ganze Gilf im Untersetzer und wabert nicht im Boot rum. Kann man auch gut zum Anködern von Naturködern nehmen, hab ich in Norge mit Makrelen getestet.

Andreas Nitschke

Alsklarwardassclavadawar warklardassclavadawar - frei nach Freiherrn von Tolke

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7

Freitag, 17. Dezember 2004, 13:20

Danke für den Tipp ! Da habe ich eine günstige Bezugsquelle ! :D
Gruß
Klaus

Quicksilver540

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Beiträge: 148

8

Freitag, 17. Dezember 2004, 13:37

@ Langelandklaus Ich seh dich schon durch den Laden schleichen und die Blumen aus den Töpfen reissen.Gruss Marco

clava

BAC Vorstand

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Beiträge: 1 214

9

Freitag, 17. Dezember 2004, 19:40

man achte auf die Verzierungen...
Andreas Nitschke

Alsklarwardassclavadawar warklardassclavadawar - frei nach Freiherrn von Tolke

Alva

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10

Samstag, 18. Dezember 2004, 16:34

Moin ,
da ich nun seit ca. drei Jahren fast ausschlieslich nur noch mit Naturködern schleppe muß ich mal meinen Senf dazugeben.
Dolfin - Wenn man die Fische gerade hinter einen Dodger oder Flasher hängt glaube ich auch nicht das der Unterschied zum Jack Rapid allzu groß ist .Aber wenn ich eine Fliege hinter einer Wasserkugel hinterherziehe würde ich das auch noch nicht als Fliegenfischen bezeichnen.
Vielmehr geht es doch darum dem Köderfisch durch mehr oder weniger Spannung ein atraktives laufverhalten zu geben. Außerdem hat es wenig mit Temperament zu tun sondern mit der Bereitschaft vom vom ruhigen Kunstköderschleppen in das viel arbeitsintensivere Naturköderschleppen zu wechseln.
Wenn du nämlich deine 10 Ruten schon fertig ausgelegt hast ist meine wenigkeit meist erst bei Nummer 4-5 angekommen .Außerdem muß man auch noch beim Fahren viel genauer auf die Geschwindigkeit achten da die Naturköder bei abweichungen viel extremer reagieren wie vergleichsweise die Schlepplöffel oder Apex.
Das mit dem persönlichen vergleich kann man ja mal auf Fehmarn testen.
Klaus - erstmal keine Angst um dein schönes Boot die Fische sollen im ganzen und heil an das Vorfach und werden einfach in einem kleinen Eimer mit Wasser aufbewahrt . Somit bekommst du nur beim anködern mal ein bischen mehr oder weniger Schleim an die Finger je nach Köderfischart .
Die beste Voraussetzung wäre mal ganz entspannt ohne alzu große erwartungen 1-2 Tage zu investieren um dich mit Köderlauf und Geschwindigkeit ( je nach Wassertemperatur bei mir zwischen 1,2-1,8 Knoten )vertraut zu machen .
tiffy - das munkelt man nicht nur .Alle Binnenseewettangeln 2004 in Schweden wurden ausschlieslich von Naturköderanglern gewonnen.Im Salzwasser haben es nur wenige versucht obwohl sie auch hier immer ziemlich weit vorne zu finden waren.
Rainer - hast recht ist natürlich viel einfacher die Dorsche vom Blinker abzumachen und die Finger freuen sich auch .
Clava - Kieler Fischmarkt

Denn freue ich mich ja schon mal auf die Reaktionen
und bis bald Peter

ich find Rotaugen gut

dolfin

BAC Member

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Beiträge: 1 483

11

Samstag, 18. Dezember 2004, 23:24

Hallo Peter,
ich glaube trotzdem: Immer schön nach Temperament. Für mich sieht es im Augenblick einfach so aus, dass ich keine wirkliche Notwendigkeit sehe, von meiner Art zu fischen abzugehen. Dazulernen möchte ich schon - immer!

Wenn ich aber von der typische Schleppangelsituation ausgehe - also nicht von einer Binnenseesituation - welche Wahrnehmungen der Fische spreche ich wie an?
Ich glaube, das die Fernortung der Räuber über die Seitenlinie geht. Diese Wahrnehmng bringt die entfernteren Fische in meine Nähe. Danach kommt das Auge. Der Fisch nimmt den Köder wahr und nimmt Kurs auf ihn. Erst jetzt, wenn er in der Spur des Köders läuft, kann er Gerüche/Geschmack wahrnehmen..
Das alles ist eine sehr grobe Einteilung. Viele Fische folgen unseren Ködern ohne sie überhaupt fassen zu können.
Ich bin auch der festen Überzeugung, dass wir Menschen mit unserem menschlichen Denken und unseren vergleichsweise riesigen Hirnen uns viel zu viele Gedanken über die Wahrnehmungs- möglichkeiten der Fische machen. Ich lach mich immer richtig aus, wenn ich über Hologramme auf Ködern lese. Die fangen richtig gut - Angler!

Letztendlich habe viele Angler schon große Probleme,
die Geschwindigkeit beim Schleppangeln für ihre Kunst
köder zu kontrollieren. Die Speedkontrolle im für die Naturköderfischerei notwendigen Bereich ist sicher eine noch größere Herausforderung.

Ich bin sehr an einer weiteren Debatte auf diesem Gebiet interessiert. Es gibt mit Sicherheit auch bestimmte Situationen, die die eine oder die andere Methode in Vorteil bringen. Genauso sicher bin ich mir aber auch, dass es keinen absoluten Vorteil der einen oder anderen Methode gibt.

Einem ehrlichen Vergleich bin ich nie abgeneigt!
Petri Heil und immer eine gute Rückkehr in den Hafen!

clava

BAC Vorstand

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Beiträge: 1 214

12

Sonntag, 19. Dezember 2004, 14:44

Zitat

Original von Alva

Clava - Kieler Fischmarkt



Hallo Alva,

ich würde das gern mal probieren. Wie machst Du das mit den Köderfischen? Frierst Du die ein? Ist ja sonst eine ziemliche Aktion, wenn man vor der Tour noch frische Fische besorgen muss.

Du findest Rotaugen gut? oder wie istvder NAchsatz zu Deinem Posting zu verstehen?

Hast Du eine bestimmte Anköderungsmethode?

@dolfin

Mit der Wahrnehmung kann ich nur zustimmen, da wird oft ein übertriebenes Gewese drum gemacht.

Die meisten wissen nicht, dass sie glauben, sondern glauben, das sie wissen...
Andreas Nitschke

Alsklarwardassclavadawar warklardassclavadawar - frei nach Freiherrn von Tolke

dolfin

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13

Freitag, 9. Dezember 2005, 14:28

Hallo!
Ich habe gearde diesen irgendwie abgestorbenen Thread wieder gelesen. Ist eigentlich schade, das er so plötzlich beendet wurde.
Da ich wirklich stets interessiert bin zu lernen, auch wenn ich dabei versuche eigene ( mal richtige mal unrichtige?) Argumente einzubringen, würden mich weitere Ausführungen zu diesem Thema sehr interessieren.
Welche Köpfe, welche Hakenmontagen z.B. oder welche Dodger/Flasher sich am besten bewährt haben.

Im letzten Vorfrühling z.B. gab es plötzlich die Situation, dass nach großer Kälte und sehr kaltem Wasser in der oberen Wassersäule plötzlich Sturm kam und sich die gesamte Wassersäule bis zum Grund umwälzte und wir plötzlich Wasser von 1,5 bis 2 Grad in 15m Tiefe hatten. Hier hätte ich es schon gern mal mit den Naturködern versucht - wenn ich denn welche gehabt hätte.

Also Naturköderfreunde, haut doch mal wieder etwas in die Tasten. Es müssen ja nicht gleich die letzten Wahrheiten sein...
:D
Petri Heil und immer eine gute Rückkehr in den Hafen!

Queequeg

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14

Samstag, 17. Dezember 2005, 13:47

Moin,

ich finde es gut von dir Dolfin, dass du das Thema wieder ausgebuddelt hast, denn ich denke oder weiß zu glauben :D, das hier bei uns an der Mefoküste in Sachen Natürköder noch so einiges zu erforschen ist. Gerade bei Bedingungen wie du sie geschildert hast, wo die Trutten vielleicht ein weinig krüscher sind. Vom letzten Bornholmurlaub haben wir noch ein paar Brislinge über, die werden wir uns auch, wenn sie nicht allzu matschig sein sollten, mal wieder ranhängen. "Mal wieder" soll hier nicht den Eindruck erwecken, dass wir das hier an der deutschen Küste schon öfters praktizierten. Wir haben's hier bei uns erst einmal-zweimal getestet, dabei kam auch eine 7,5kg-Forelle rüber. Beim Lachstrolling stellten wir den Vorteil fest, dass die Verlustrate geringer ausfiel, vermutlich weil die Fische praktisch direkt bzw. ohne Umweg in den Drilling/Einzelhaken bissen.
Gruß und Petri Queequeg

Alva

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15

Samstag, 17. Dezember 2005, 14:37

Moin Moin ,
die einzigen Flasher die ich noch vor meine Köderfische hänge sind die finnischen VK- Flasher und davon höchstens zwei Stück am Downrigger .Habe damit bisher meine besten Ergebnisse unter all den verschiedenen Dogder und Flashern erreicht . Liegt vielleicht aber auch daran das ich mich nie allzu intensiv mit dieser Materie beschäftigt habe .. Meine Köderfische habe ich ca. 1 - 1,4 Meter dahinter laufen .
Und das Queequeg festgestellt hat das die Anzahl der Aussteiger niedrieger ist liegt meiner Meinung nach daran das die gehakten Fische nur die lose Schnur vorm Maul haben . Bei den Blinkern hat der Fisch ja immer eine gewisse Hebelwirkung .
Gruß Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alva« (17. Dezember 2005, 14:39)


Olaf

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16

Sonntag, 18. Dezember 2005, 20:07

Hallo
Ich bin auch der Meinung das wir mit den Naturködersystemen weniger Aussteiger haben.
Inzwischen fischen wir, (bei 10 Ruten)
6 mit Naturködern und 4 mit Wobblern.
Gruß Olaf

dolfin

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17

Mittwoch, 21. Dezember 2005, 12:25

Hallo Peter,

ich hab da nochmal eine weitere Frage: Die Systeme:
Wenn man sie fertig kauft, sind sie in der Regel mit einem Kopfdrilling und einem Einzelhaken hinten versehen. Wechselst du die hinteren Einzelhaken oder
hast du die Erfahrung gemacht, das die Einzelhaken reichen?
Ich habe in Bornholm einmal Systeme gesehen, die hinten einen Doppelhaken mit einem kleinen Seitenhaken hatten um den Köderfisch zu fixieren.

Bei deiner oben beschriebene Montage mit den Ködern und dem VK-Dodgern bringst du keine Wirkung mehr auf den Köfi. Reichen die Eigenbewegungen nach deiner Erfahrung aus?

Hoffentlich erwarte ich nicht zuviel Aufklärung... ;)

Petri

Hans (Dolfin)
Petri Heil und immer eine gute Rückkehr in den Hafen!

Alva

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18

Donnerstag, 22. Dezember 2005, 19:33

Moin Hans ,
die Vorfächer binde ich mir Grundsätzlich selber und dann verwende ich auch nur die guten Drillinge von Gamakatzu oder VMC . Dabei setze ich immer zwei Drillinge und zwar in verschiedenen Längen , damit ein Drilling immer am Fischende freiläuft . Da die VK -Flasher ja " nur ganz ruhige Kreise " drehen werden meine Köfis eingestellt wie immer und drehen schön langsam dahinter .
Gruß Peter

clava

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19

Freitag, 23. Dezember 2005, 00:26

@ peter

Moin,

benutzt Du die VK's auch hier bei uns zum Meerforellenfischen?

Mir ist das irgendwie unsympathisch bei 10m Wassertiefe Flasher kurz hinter dem Downriggerblei laufen zu lassen. Und ne lange Leine bringt viel Twist in die Schnur. Jedenfalls sind meine Experimente mit Flashern, die mehr als 3-4 m hinter dem Downriggerclip laufen nicht erfolgreich gewesen.
Andreas Nitschke

Alsklarwardassclavadawar warklardassclavadawar - frei nach Freiherrn von Tolke

Alva

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20

Dienstag, 3. Januar 2006, 18:35

Moin ,
an dem Problem mit dem Schnurdrall arbeite ich auch noch . Werde es demnächst mit einer längeren Kette aus Kugelgelagerten Wirbeln probieren . Zur Zeit lasse ich die Schnur halt ab und zu lose lang hinter dem Boot zum entdrallen . Aber davon mal abgesehen fische ich diese Flasher ca. 15 Meter hinter meinem Boot .
Gruß Peter